Joe Biden macht mit seinen Emotionen Politik – Deutsche Politiker behalten Schicksalsschläge überwiegend für sich – Badische Zeitung, 11. April 2021

Dagmar Wöhrl hat in ihrem Leben ähnlichen Schmerz erfahren wie Biden, doch sie ging anders damit um. Die frühere CSU-Bundestagsabgeordnete und Wirtschaftsstaatssekretärin verlor 2001 ihren Sohn durch einen Unfall. Der Zwölfjährige stürzte damals daheim vom Dach des Familienhauses und starb. Sie habe in der ersten Zeit danach nur „funktioniert“, erzählt die 66-Jährige. „Der einzige Gedanke, der in meinem Kopf war, war: Wie soll ich überhaupt weiterleben? Und warum?“

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Wir brauchen „Ein Herz für Kinder“!

Wir dürfen es nicht zulassen, dass Bilder von verhungerten, missbrauchten und gestorbenen Kindern – egal ob wegen Hunger oder mangels Impfungen – Normalität werden. Hier heißt es, wachrütteln, sensibilisieren und aktiv werden. Denn die Welt von morgen gestalten die Kinder von heute. Ihnen muss unsere ganze Aufmerksamkeit gelten.

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„Die Höhle der Löwen“-Star Dagmar Wöhrl Über ihren Mann: „Die Tiefen haben uns noch mehr zusammengeschweißt“ – Bunte.de, 31.08.2020

„Die Höhle der Löwen“-Star Dagmar Wöhrl kennt die Aufs und Abs, die das Leben mit sich bringt. BUNTE.de traf Wöhrl in Berlin, die trotz so manchem Schicksalsschlag nie aufgegeben hat.
Dagmar Wöhrl (66) ist eines der Gesichter der beliebten Gründershow „Die Höhle der Löwen“. Doch sie ist noch so viel mehr: ehemalige Politikerin, Unternehmerin, Tierschützerin, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Bande und Trägerin von zahlreichen Ehrenämtern, ein paar davon hat sie mittlerweile abgegeben. Im Gespräch mit BUNTE.de sagt Wöhrl: „Manchmal habe ich das Gefühl, ich trage ein Kraftwerk in mir, das zu viel Energie produziert.“ Das Interview findet in ihrem Büro in Berlin statt, einer schönen Altbauwohnung mit Stuckdecken in Charlottenburg.

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Nichts Halbherziges tun – Europa Park Magazin, 01.2020

In den letzten 43 Jahren, solange ist das schon her, war ich bisher nur zweimal bei einer Miss-Wahl gewesen. Im Gegensatz zu früher, kann sich der Juror jetzt schon vorher über die sozialen Medien über die Kandidatinnen informieren. Zu meiner Zeit war die Bewerberzahl größer und die Juroren sahen die Anwärterinnen leider erst am Veranstaltungsabend. Ich glaube, dass die Frauen, die sich zur Wahl stellen, genauso aufgeregt sind, wie wir damals. Daran dürfte sich nichts verändert haben.

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